OBERMEYER Planen + Beraten GmbHOBERMEYER Planen + Beraten GmbH



FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSPARTNER

Leonhard Obermeyer Center

Das Leonhard Obermeyer Center der Technischen Universität München verbindet die Forschung fünf verschiedener Lehrstühle mit dem Ziel, standardisierte Hochbaumodelle mit Geoinformationssystemen in einem System zusammenzuführen und für Planungsaufgaben in unterschiedlichen Detaillierungsgraden verfügbar zu machen. Das Center wurde zu Ehren unseres Firmengründers Dr. Leonhard Obermeyer nach ihm benannt. Er hatte sich zeit seines Lebens für die Nutzung modernster Computertechnologie in der Bauplanung eingesetzt und dabei eine Vorreiterrolle übernommen. Wir sind stolz, dass die Fortsetzung seines Lebenswerks auf wissenschaftlicher Ebene seinen Namen trägt.

 

Forschungsprojekt „OI + BAU“, TU Braunschweig

OBERMEYER ist Praxispartner in dem Forschungsteam für das Projekt „OI + BAU - Optimierung der Initiierung komplexer Bauvorhaben“ der Technischen Universität Braunschweig. In dem Projekt sollen in verschiedenen Workshops theoretische sowie praktische Inhalte und Prozesse sowie Störungen in den verschiedenen Projektphasen untersucht werden, um anhand der Ergebnisse die Projektinitiierung zu optimieren. Ziel ist es, bis Ende 2018 einen praxisnahen Handlungsleitfaden für öffentliche und private Bauherren zu entwickeln, der den Projekteinstieg optimieren soll, um Kosten- und Terminüberschreitungen in späteren Projektphasen zu verhindern.

 

buildingSMART e.V.

buildingSMART (ehemals "Industrieallianz für Interoperabilität e.V.") steht für den neuen Ansatz, innovative, nachhaltige und kosteneffiziente Gebäude und bauliche Anlagen zu schaffen, indem moderne IT-Lösungen mit durchgängiger Datennutzung für integrierte Prozesse genutzt werden.
Im Rahmen, den modellbasierten Ansatz für Planungs-, Ausführungs- und Bewirtschaftungsprozesse zu etablieren, gelang es dem Verein, die Industry Foundation Classes (IFC) als offenen Standard für Gebäudemodelle durchsetzen.
OBERMEYER ist seit Gründung des Vereins Mitglied.

 

Institut für Bauinformatik, TU Dresden

OBERMEYER und das Institut für Bauinformatik - vormals Computeranwendungen im Bauwesen (CIB) - der TU Dresden arbeiten seit 1995 gemeinsam an verschiedenen Forschungsprojekten, die von der Europäischen Kommission und nationalen Institutionen gefördert werden. Das Projekt HESMOS zum Thema Energieeffizienz wurde im Frühjahr 2014 erfolgreich abgeschlossen. Seit Oktober 2013 läuft das darauf aufbauende Projekt e, „Optimized design methodologies for energy-efficient buildings integrated in the neighbourhood energy systems“.

Ziel ist die Entwicklung einer BIM-basierten Design- und Simulationsplattform, um energieeffiziente Gebäude zu entwerfen, die optimal in die Energiesysteme der Umgebung integriert sind und mit den Gebäuden der Nachbarschaft interagieren. Die Plattform bietet einen einheitlichen Zugang zu mehreren Simulationswerkzeugen, die eine Vielzahl physikalischer, mathematischer und informationstechnischer Modelle abdecken. Zusätzlich wird die Plattform Steuerungs- und Kontrollwerkzeuge erhalten, um sogenannte Key Performance Indicators des Gebäudes, wie etwa die energetische Qualität, thermische Behaglichkeit oder Kosten, zu jedem Zeitpunkt der Planung steuern und kontrollieren zu können.

 

Lehrstuhl für Computation in Engineering, TU München

Mit dem Lehrstuhl für Computation in Engineering, Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen der Technischen Universität München besteht eine langjährige Partnerschaft. Die Zusammenarbeit beginnt bei der Vergabe von Praktika und Diplomarbeiten, erstreckt sich aber auch auf Forschungsprojekte wie z.B. das aktuelle Forschungsprojekt F. Die Abkürzung steht für „Fertigungssynchrone Ablaufsimulation von Unikatbaustellen im Spezialtiefbau“. Damit setzt der Bereich Bauüberwachung / Baumanagement bei OBERMEYER die mit dem F begonnene erfolgreiche Kooperation mit der TU-München fort.

Bayerisches Institut für Angewandte Umweltforschung und -technik (BIfA)

Im Rahmen des Projekts "Integrierte Produktpolitik in der Gebäudesanierung" werden zusammen mit dem BifA ökobilanzielle Vergleichsanalysen an laufenden Sanierungsvorhaben untersucht. Dabei werden die Instrumentarien der Ökobilanzierung auf die Daten und Erkenntnisse aus der Baupraxis angewandt. Zielsetzung ist es, die Entscheidungsprozesse im Planungsalltag zu optimieren und ein eigenverantwortlich umweltgerechtes Handeln zu fördern.
Leithilfen zum Einsatz bestehender Instrumentarien sollen eine nachhaltige und breite Umsetzung von IPP (Integrierte Produktpolitik) im Bereich des Bauwesens schaffen.